Jeden Tag, wenn ich meine Tochter anschaue, fühle ich mich versucht, ihre Schönheit zu besingen. Und jeden Tag, wenn ich meinem Sohn dabei zuschaue, wie er mit seinen Dinosauriern im Sturzflug durch die Wohnung brettert, Welten erstehen lässt, sie zerstört und mit der Selbstvergessenheit eines Göttervaters wieder aufbaut, muss ich den in meiner Brust jubilierenden und zu Preisungen ansetzenden Mutterstolz niederwerfen und knebeln.[mehr]



